Network Doctor Bald im App Store
Netzwerk-Diagnose für dein Zuhause

Deine Leitung liefert 100. Dein WLAN liefert 31. Network Doctor sagt dir, warum.

Deterministische Messungen statt Rätselraten: Network Doctor prüft dein Heimnetz, versteht deinen Router ohne Zugangsdaten und erklärt jeden Befund mit gemessenen Beweisen – in klarem Deutsch.

iPhone & iPad · iOS 18+ Lokal & privat · kein Konto, kein Tracking Router-Zugriff · strikt lesend
Diagnose mit Beweisen

Jeder Befund nennt seine Evidenz – und wie sicher er ist.

Network Doctor liefert keine einzelne Zahl, sondern eine nachvollziehbare Diagnose. So sehen typische Befunde aus:

Misst, was Speedtests übersehen

Leerlauf-Latenz, Latenz unter Last in beide Richtungen (Bufferbloat), Anfragenverluste, zeitlich begrenzte Sättigungsmessung für Download und Upload sowie serverunterstützte Pfad-MTU – erkennt Reduktionen durch DS-Lite oder PPPoE.

Gemessene Evidenz Bufferbloat im Upload Latenz im Leerlauf 14 ms → unter Upload-Last 412 ms Konfidenz: hoch

Kennt deine Leitung – ohne Zugangsdaten

Erkennt FRITZ!Box, Telekom Speedport, Vodafone Station/EasyBox, O2 HomeBox und jeden UPnP-Router automatisch. Klassifiziert deinen Anschluss anhand der WAN-Adresse (nativer Dual Stack, DS-Lite, Carrier-Grade NAT oder Doppel-NAT) und vergleicht die Sync-Rate der Leitung mit dem gemessenen WLAN-Durchsatz.

Gemessene Evidenz WLAN bremst die Leitung Leitung synchronisiert: 100 Mbit/s · WLAN am Messort: 31 Mbit/s Konfidenz: hoch

Abhilfe mit Vorschau und Rückweg

Geführte A/B-Tests grenzen die Ursache ein: WLAN gegen Mobilfunk (Heimnetz oder Provider?), hier gegen direkt neben dem Router (Abdeckung?). Jede vorgeschlagene Änderung hat eine Vorschau und einen Rückweg, wird explizit bestätigt und von der nächsten Messung überprüft: behoben, verbessert, unverändert oder verschlechtert. Die History bleibt lokal – mit Trends und Verlaufskurven pro Raum.

Gemessene Evidenz Schwacher Mesh-Backhaul Repeater „Wohnzimmer“ via Powerline, Engpass 89 Mbit/s Konfidenz: mittel
Router-Intelligenz

Versteht die Router, die in deutschen Wohnzimmern stehen.

Ohne Zugangsdaten, ohne Einrichtung – und immer strikt lesend.

AVM FRITZ!Box

Automatisch erkannt. Optional mit Zugangsdaten: Mesh-Topologie, welcher Repeater dein iPhone versorgt, Backhaul-Medium und Engpassrate (WLAN, Ethernet oder Powerline inkl. devolo), Erkennung von 100-Mbit-Kabeln, Kanalauslastung und Topologie-Schleifen.

Telekom Speedport

Automatische Erkennung, Anschluss-Klassifizierung und Vergleich von Leitung und WLAN – ohne Zugangsdaten.

Vodafone Station / EasyBox

Automatische Erkennung, Anschluss-Klassifizierung und Vergleich von Leitung und WLAN – ohne Zugangsdaten.

O2 HomeBox

Automatische Erkennung, Anschluss-Klassifizierung und Vergleich von Leitung und WLAN – ohne Zugangsdaten.

Jeder UPnP-Router

Auch unbekannte Modelle werden über UPnP erkannt und in die Diagnose einbezogen.

Der Router-Zugriff ist strikt lesend – Network Doctor ändert keine Einstellung an deinem Router. Nicht in Version 1 enthalten: UniFi-, eero- und Deco-Systeme sowie eine Android-Version.

Datenschutz

Deine Messdaten bleiben bei dir.

  • Local-firstAlle Messungen und die gesamte History werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
  • Kein Konto, kein TrackingKeine Registrierung, keine Werbung, keine Drittanbieter-SDKs – mit Privacy-Manifest.
  • Cloud-Analyse nur auf WunschDie optionale Analyse (Claude) ist standardmäßig aus, sendet weder Netzwerknamen noch Adressen – und die exakte Nutzlast kannst du vorab in der App einsehen.
  • Export nur durch dichSupport-Berichte verlassen das Gerät ausschließlich über das Teilen-Menü – du entscheidest, wohin.
Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Warum fragt die App nach der Standort-Berechtigung?

iOS gibt den Namen des verbundenen WLANs (SSID) nur an Apps heraus, die eine Standort-Berechtigung besitzen – denn der WLAN-Name kann Rückschlüsse auf den Ort zulassen. Network Doctor nutzt die Berechtigung ausschließlich, um zu erkennen, in welchem WLAN gemessen wird, etwa für die Verlaufsdaten pro Netz. Die App zeichnet keine Ortsdaten auf und überträgt keine.

Braucht Network Doctor die Zugangsdaten meines Routers?

Nein. Router-Erkennung, Anschluss-Klassifizierung und der Vergleich von Leitung und WLAN funktionieren ohne Zugangsdaten. Wenn du eine FRITZ!Box besitzt, kannst du optional Zugangsdaten hinterlegen und erhältst zusätzliche Tiefen-Evidenz wie Mesh-Topologie, Backhaul-Engpässe und Kanalauslastung. Auch dann bleibt der Zugriff strikt lesend.

Ändert die App etwas an meinem Router oder Netzwerk?

Nein. Network Doctor liest nur. Vorgeschlagene Verbesserungen führst du selbst durch – jede hat eine Vorschau und einen Rückweg, wird explizit bestätigt und von der nächsten Messung überprüft: behoben, verbessert, unverändert oder verschlechtert.

Was macht Network Doctor anders als ein Speedtest?

Ein Speedtest liefert eine Zahl. Network Doctor misst zusätzlich die Latenz unter Last in beide Richtungen (Bufferbloat), Anfragenverluste, Upload- und Download-Sättigung sowie die Pfad-MTU, vergleicht die Sync-Rate deiner Leitung mit dem WLAN-Durchsatz am Messort und benennt die Ursache – mit gemessener Evidenz, einer Konfidenzangabe und geführten A/B-Tests zur Eingrenzung.

Auf welchen Geräten läuft die App – und in welcher Sprache?

Network Doctor läuft auf iPhone und iPad mit iOS 18 oder neuer. Deutsch ist die Hauptsprache, eine englische Übersetzung der Oberfläche ist enthalten. Eine Android-Version ist für Version 1 nicht geplant.

Bald im App Store

Für iPhone und iPad mit iOS 18 oder neuer.