Warum fragt die App nach der Standort-Berechtigung?
iOS gibt den Namen des verbundenen WLANs (SSID) nur an Apps heraus, die eine Standort-Berechtigung besitzen – denn der WLAN-Name kann Rückschlüsse auf den Ort zulassen. Network Doctor nutzt die Berechtigung ausschließlich, um zu erkennen, in welchem WLAN gemessen wird, etwa für die Verlaufsdaten pro Netz. Die App zeichnet keine Ortsdaten auf und überträgt keine.
Braucht Network Doctor die Zugangsdaten meines Routers?
Nein. Router-Erkennung, Anschluss-Klassifizierung und der Vergleich von Leitung und WLAN funktionieren ohne Zugangsdaten. Wenn du eine FRITZ!Box besitzt, kannst du optional Zugangsdaten hinterlegen und erhältst zusätzliche Tiefen-Evidenz wie Mesh-Topologie, Backhaul-Engpässe und Kanalauslastung. Auch dann bleibt der Zugriff strikt lesend.
Ändert die App etwas an meinem Router oder Netzwerk?
Nein. Network Doctor liest nur. Vorgeschlagene Verbesserungen führst du selbst durch – jede hat eine Vorschau und einen Rückweg, wird explizit bestätigt und von der nächsten Messung überprüft: behoben, verbessert, unverändert oder verschlechtert.
Was macht Network Doctor anders als ein Speedtest?
Ein Speedtest liefert eine Zahl. Network Doctor misst zusätzlich die Latenz unter Last in beide Richtungen (Bufferbloat), Anfragenverluste, Upload- und Download-Sättigung sowie die Pfad-MTU, vergleicht die Sync-Rate deiner Leitung mit dem WLAN-Durchsatz am Messort und benennt die Ursache – mit gemessener Evidenz, einer Konfidenzangabe und geführten A/B-Tests zur Eingrenzung.
Auf welchen Geräten läuft die App – und in welcher Sprache?
Network Doctor läuft auf iPhone und iPad mit iOS 18 oder neuer. Deutsch ist die Hauptsprache, eine englische Übersetzung der Oberfläche ist enthalten. Eine Android-Version ist für Version 1 nicht geplant.